Die beiden Gitarristen Max Gutsmiedl und Rupert Forst spielten eifrig auf und ließen altbekannte Lieder erklingen. Der Westernsong „Schnucki, ach Schnucki, fahr ma nach Kentucky“ des Wieners Andre Heller bildete den Auftakt der herbstlichen Reise durch die Schlagerwelt. Begeistert sangen alle mit und vertrieben die einsetzende Dunkelheit mit kleinen bunten Leuchtstäben, die Gudrun Forster-Feucht und Heidi Eser für die Schlager-Fans verteilt hatten.
Erstmals traf man sich im Raum St. Andreas im Haus Sankt Maximilian, wo „Jung und Alt“ eine neue Heimat gefunden haben. Pfarrer Dr. Michael Bär erzählte aus seiner Seminarzeit in den frühen 1970er Jahren, als er zusammen mit vielen anderen Buben in diesem Saal die Mahlzeiten eingenommen hat. Bei Kaffee und Kuchen amüsierte sich „Jung und Alt“ über die Anekdoten aus der Speisewelt der Seminaristen.
Schon bald wird wieder eingeladen in den Raum St. Andreas. Am Freitag, den 5. Dezember, 14.30 Uhr ist es so weit. Und es darf schon mal geraten werden, welcher Heiliger da auf einen Besuch vorbeischauen wird…
Text: Michael Bär



